Neue Aus- und Weiterbildungspädagogen/-innen braucht das Land!
- v.l.n.r. Peter Todt (IHK Schwerin)
- Klaus Kiehl (DAA ZDL)
- Marion Walczuch (DAA Alfeld)
- Heike Reinshaus (DAA Sangershausen)
- Iris Braek (DAA Koblenz)
- Juliane Kästner (DAA Nürtingen)
- Nasir Nash Furmuly (DAA Hildesheim)
- Susanne Krebs-Gromoll (DAA Heide)
- Andrea Schido (DAA Rastatt)
- Catrin Aengeneyndt (DAA Mönchengladbach)
- Dimitrios Corologos (DAA Hamburg)
- Babara Zander (DAA Stuttgart)
- Elias Soureas (DAA Hannover)
- Alexandra Tuinman (DAA Wilhelmshaven)
- Stefan Lenknereit (DAA Hamburg)
- Maha Mueller (DAA Düsseldorf)
- Georgios Argiriou (DAA Hameln)
- Peter Canté (Prüfungsbeisitzer)
Am 15. Juli 2011 überreichten Peter Todt Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu Schwerin und Klaus Kiehl von der Zentralen Mitarbeiterfortbildung der DAA 16 Mitarbeiter/innen, die an der der berufspädagogischen Aufstiegsfortbildung teilgenommen haben, ihre Abschlusszeugnisse als "Aus- und Weiterbildungspädagoge und Aus- und Weiterbildungspädagogin".
Klaus Kiehl betonte während der Zeugnisübergabe: "Die DAA ist stolz auf ihre Personalentwicklung. Wir nehmen die Qualifizierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst. Das heute erfolgreich beendete Pilotprojekt der DAA ist ein deutlicher Beweis dafür."
Die berufspädagogische Aufstiegsfortbildung hat Tradition bei der DAA. Bereits 2004 wurde im Rahmen des Modularen Weiterbildungssystems (MWS) der AdA entwickelt und in über 40 Kursen erfolgreich durchgeführt.
Nun ist der Aus- und Weiterbildungspädagoge im MWS dazugekommen. Im Sommer 2010 wurde dann der "Aus- und Weiterbildungspädagoge" als bundeseinheitlicher Abschluss verabschiedet. Die DAA hat sofort reagiert und ihre eigenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Umfang von 580 Stunden berufsbegleitend qualifiziert. Insgesamt 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem gesamten Bundesgebiet wurden in einer Pilotgruppe zusammengefasst und in monatlichen Präsenztagen über ein Jahr lang von drei Trainern begleitet. Das insgesamt gute Durchschnittsergebnis liefert den Beweis, für eine sehr gute Vorbereitung der Teilnehmer/innen auf die erste bundeseinheitliche Prüfung. Mit 93 von 100 möglichen Punkten wurde das beste Ergebnis erreicht.

